IDD (Intent-Driven Development) ist ein Ansatz für KI-gestützte Softwareentwicklung, bei dem nicht nur Code oder das eingesetzte Werkzeug im Mittelpunkt stehen, sondern die explizit dokumentierte Bedeutung eines Vorhabens.
Dazu gehören insbesondere Ziele, Annahmen, Entscheidungen, Szenarien und Regeln für die Zusammenarbeit mit KI. So entsteht ein strukturierter Kontext, auf dessen Grundlage KI nicht nur schnell, sondern auch nachvollziehbar und belastbar eingesetzt werden kann.
Viele Unternehmen möchten KI in der Softwareentwicklung produktiv nutzen, suchen aber noch nach einem Vorgehen, das nicht nur schnelle Einzelergebnisse ermöglicht, sondern auch Klarheit, Steuerbarkeit und Teamfähigkeit schafft.
IDD setzt genau an dieser Stelle an. Der Ansatz geht davon aus, dass frühe Klarheit über Ziele, Richtung und wichtige Entscheidungen nicht zu mehr Reibung führt, sondern spätere Missverständnisse, Wiederholungen und Korrekturen reduziert. Dadurch werden Projekte in vielen Fällen nicht nur robuster, sondern auch schneller.
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